Ziel ist vermutlich ein öffentlich-rechtliches Netzwerk. Die Idee ist super. Ich hoffe, dass sie im Blick haben, dass es schon ein Fediverse gibt.
Warum so kompliziert? Ein Plotter schafft das auch. Aber mich fasziniert natürlich trotzdem die Pfiffigkeit, die man benötigt, um solche Lösungen für Probleme zu finden, die man auch erst einmal erfinden muss.
Eine nicht nachvollziehbare Entscheidung, die wohl nur mit „freedom of speech“ begründbar ist. Dem allgemeinen Ton auf Facebook wird es nicht helfen.
Das ist nicht nur der Bericht über ein weiteres trauriges Kapitel vom Ende von Twitter, sondern auch ein toller historischer Rückblick!
New tools aim to suss out which texts have been written by ChatGPT and which have been written by humans. (via Newsletter von @franziskript@mastodon.social)
Wieder mal ein Beispiel, wo es eine Erklärung gibt zu etwas, bei dem ich schon bei der Fragestellung den ersten Aha-Moment hatte.
Vorlagen für Karten, die man bei Barcamps den Teilnehmenden zur Verfügung stellen kann. Nette Sache das!
„Mit der Aufarbeitung ihrer Nazi-Vergangenheit tun sich viele Sportvereine schwer. Auch beim 1. FC Nürnberg war es so - bis man 15 verstaubte Kisten im Keller fand.“ (via @sascha@bonn.social)
„Katherine Cross […] vertritt die Ansicht, dass sich Twitter wahrscheinlich nie wieder erholen wird und dass es an der Zeit ist, die Plattform einfach als eine Seite zu betrachten, die sich an eine ‚Nischengemeinschaft‘ von Leuten richtet, die wie Musk denken.“
Twitter ist sowas von kaputt. Von wegen „free speech“. Da passiert gerade massiv das Gegenteil.
Zwei Drittel der Erdbevölkerung ist jünger als ich. Lustige Website, die auch meine statistische Lebenserwartung ausgerechnet hat. Da sind einige Aha-Momente dabei.
Hier sind alle Katastrophenmeldungen rund um Twitter versammelt. Es ist noch viel erschreckender, wenn man das so geballt serviert bekommt. (via Newsletter von @franziskript@mastodon.social)
"Trigger-Warnungen" im Netz sollen Menschen vor belastenden Bildern schützen. Erstmal eine gute Idee. Das Wort “Trigger” wird an dieser Stelle aber völlig falsch verwendet. (via @jawl@bonn.social)
Ich bin ja fast gar nicht mehr auf Twitter aktiv. Die lustigen Leute sind zum größten Teil nach Mastodon abgewandert, da ist also ganz schön was los. Das merkt man auch bei der Auswahl der besten Inhalte des letzten Monats.
Meine Lieblingsagentur.
„Auch wenn (…) ich leider im Moment relativ sicher bin, dass es nicht lange anhalten wird da drüben. Und zwar nicht wie alle unken, weil Ello und Path und Dings und Bums (…) ja auch gescheitert sind, sondern weil wir (…) vollkommen egal sind. Wir sind Dinosauerier, für uns ist dieses Social Web nicht gemacht.“