Wöchentlich Shaarli
Woche 10 (March 2, 2026)
„Natürlich müssen wir erstmal einsehen, dass der Traum der demokratisierenden Wirkung der Sozialen Medien (…) vorbei ist (…). Aber das bedeutet ja nicht, dass wir damit nicht dennoch etwas anfangen können. (…) Tatsächlich halte ich den Weg, Menschen über gemeinsame Interessen (oder auch ‚Bubbles‘) kennen und schätzen zu lernen, dem früheren Weg des geografischen Zufalls für weit überlegen.“
„Wer keine Technik versteht, gilt schnell als naiv. Statt Brücken zu bauen, belehrt man. Statt zu erklären, wirft man Fachwissen um sich. Das schreckt ab. Digitale Selbstbestimmung braucht Menschen, nicht Belehrungen. Die Tech-Szene hat ein Toleranzproblem. Das sollten wir benennen.“
Hä? Ich dachte, man lebt hier so unsicher, wird bei jedem Verlassen des Hauses Opfer einer Gewalttat und so weiter. Haben uns Konservativrechte etwa angelogen?
„In 307 Fällen zeichneten Feuerwehrleute Situationen auf, keine einzige dieser Aufnahmen wurde in einer rechtlichen Auseinandersetzung relevant.“
Johannes Klingelbiel referiert über seinen Blick auf KI. KI sei vor allem Branding und verkaufe einen größtenteils unbelegten Mythos. Wichtiger wäre ein realistischer Blick darauf, was KI eigentlich leistet – und für wen. Lesenswerte Ausgabe des Newsletters.