„Weil es sich niemand mit potenziellen Geschäftskontakten verscherzen möchte, ist LinkedIn ein größtenteils respektvolles Netzwerk, der Ton ist zumeist freundlich und interessiert. Weil aber jeder irgendwas verkaufen will, und sei es nur sich selbst, sind selbst Fans inzwischen abgetörnt. Es verbreite sich ‚so absurd schwachsinniger Content‘ auf der Plattform, sagt der Kommunikationsdirektor Radke, ‚ich verstehe nicht, dass die das nicht in den Griff bekommen.‘“
„Antisemitismus und Rassismus lassen sich nicht bekämpfen, wenn man nicht erkennt, wie sie sich zeigen und was sie anrichten bei denen, die ihnen ausgeliefert sind.“
Für die Nerds: Gute Zusammenfassung zum Themengebiet Anführungszeichen.
[W]ohlständige Gesellschaften produzieren mehr Bürokraten und Verwalter als Unternehmer und damit weniger Innovations- und Gestaltungskraft. Daraus wachsen keine Lösungen.
Frau Herzbruch hat extra ihr Blogpasswort rausgekramt, um ihre Geschichte vom sogenannten Homeschooling zu erzählen. Was bin ich froh, dass ich derzeit kein schulpflichtiges Kind habe!
Tolle, ausdrucksstarke Fotos. (via Maximilian Buddenbohm https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2020/06/05/links-am-morgen-71/)
Schöner Zeitvertreib.
„Sechs Monate wollte ich Gabor Steingarts ‚Morning Briefing‘ hinterherrecherchieren. Ich habe nur vier Monate durchgehalten.“ Ich habe den Newsletter unlängst gekündigt. Es ging nicht mehr. Hier kann ich fundiert lesen, dass mein Gefühl nicht völlig aus der Bahn geraten ist.
Was für ein interessanter, weil desillusionierender Account. Er zeigt, wie aus Greenscreens Film- und Fernsehszenen werden. (via Stephanie Braun)
Republica-Sessions hinterhersehen ist einen gute Tradition, mit der man auch nicht brechen sollte, wenn die Republica nur digital stattgefunden hat. Diese Session von Kathrin Passig und Leonhard Dornbusch zum Beispiel. Sehr gelungen! Fast fühlte ich mich, als wäre ich in Berlin.
Ganz viele Hintergründe für den nächsten Videocall!
Was Fernsehen noch alles kann! 15 Minuten, die richtig genutzt wurden.
Maximilian befragt Sohn II zu seiner Meinung, was die zukünftige Beschulung angeht: „Was er aber sehr gut finden würde, (…) wäre, wenn die Schule weiterhin und dauerhaft halb und halb stattfinden würde, also halb in der Schule und halb als Home-School.“
Und erst die Kunstwerke, die im Piggenheim hängen! 😯👌
Schöne neue Lieferwelt, in der alles versucht wird, Betriebsräte zu verhindern.
Erste Hilfe im Umgang mit Covid-19 von Medizinern für Mediziner
#M4MvsCOVID
Die Spielekartei ist eine Sammlung mit 53 Gruppen-Spielen für Kinder, Teenies und Jugendliche.